VfR 1920 Ilbenstadt e.V

Vier Tage Kerb an der Klostermauer

Klostermauer

Niddatal-Ilbenstadt (udo). Der Verein für Rasensport (VfR), der Tischtennisclub (TTC) und die Sängervereinigung Heimatliebe gestalteten vier Kerbtage am Sportplatz an der Klostermauer. Neu war diesmal, dass auf die Hofkerb am Samstag und Sonntag verzichtet wurde, um an allen Tagen an die Klostermauer zu ziehen.

Feurige Disco-Klänge erfreuten am späten Samstagabend die Gäste. Anders als in den Vorjahren hatte der VfR auf ein Heimspiel am Kerbfreitag verzichtet, „um sich einmal voll auf das Festgeschehen konzentrieren zu können“. Der kommissarische VfR-Chef Bardo Nebel ist mit dem Start der ersten Mannschaft in die Saison zufrieden.

Nebel begrüßt, dass jetzt auch der TTC und die Sänger an der Klostermauer feiern, „da hier die gesamte Infrastruktur vorhanden ist“. Die TTC-Vorstandsmitglieder zeigten sich am Samstagabend mit dem neuen Schauplatz hochzufrieden. Die alten Einheimischen, die an den Austragungsort am „Dalles“ gewöhnt waren, fanden zum Sportplatz, und das Wetter spielte prächtig und fast zu heiß mit.

Der Heimatliebe-Chef Reinhold Brucker wies am Rande des Festzelts auf die nächsten Veranstaltungen seines Vereins hin, das Konzert mit dem Musikzug Niddatal im Oktober im Bürgerhaussaal und das Adventskonzert mit befreundeten Chören in der Basilika, das von Kantor Jörg-Alfons Hutter organisiert wird.

Brucker: „Das ist immer ein Benefizkonzert, denn wir wollen gemeinsam mit den Landfrauen, die anschließend Brote und Glühwein servieren, unseren Beitrag zur längst fälligen Restaurierung der historischen Onymus-Orgel leisten.“

  

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