VfR 1920 Ilbenstadt e.V

Vier Tage Kerb an der Klostermauer

Klostermauer

Niddatal-Ilbenstadt (udo). Der Verein für Rasensport (VfR), der Tischtennisclub (TTC) und die Sängervereinigung Heimatliebe gestalteten vier Kerbtage am Sportplatz an der Klostermauer. Neu war diesmal, dass auf die Hofkerb am Samstag und Sonntag verzichtet wurde, um an allen Tagen an die Klostermauer zu ziehen.

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Sommerwetter, tolle Musik, Zusammenwirken der Vereine – Beim Straßenfest des VfR passte alles

Es war eine gute Idee des Vereins für Rasensport (VfR), das vor acht Jahren untergegangene Straßenfest an der Klostermauer wiederzubeleben. Die Vereine wurden angeschrieben, sechs Clubs machten mit, und am Samstag feierten dann die Ilbenstädter mit zahlreichen auswärtigen Gäste zu den Rock-, Pop- und Oldie-Klängen der vom Oktoberfest her bekannten Gruppe „SAMM“ in den Sonntag hinein.

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Bardo Nebel leitet den VfR kommissarisch

Nachdem in der Jahreshauptversammlung des Vereins für Rasensport (VfR) vom November kein erster Vorsitzender gefunden wurde, fand im Vereinshaus jetzt eine außerordentliche Sitzung statt. Auch diesmal kandidierte niemand fürs Amt des Vorsitzenden, doch leitet Bardo Nebel den Verein nun kommissarisch. Nebel wirkte als Vize bereits von 1977 bis 1978 zusammen mit Fritz Ludwig an der Spitze und von 1996 bis 1999 zusammen mit Peter Sachs. Vor drei Jahren wurde er ins Vereinshaus-Team aufgenommen und seit dem vergangenen Jahr ist er Zweiter.

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VfR zeichnet Jubilare aus

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde zeichnete der Verein für Rasensport (VfR) Ilbenstadt drei langjährige Mitglieder aus. Der Kassierer Raimund Blümlein (links) und der Vorsitzende Stefan Breitwieser (rechts) gratulierten im Vereinshaus Bernd Weigeld, Patrick Quanz und Helmut Schulmeier. Weigeld und Schulmeier gehören dem Verein seit 50 Jahren an, Quanz seit 25 Jahren. Breitwieser begrüßte die Jubilare und blickte auf die vergangenen Jahrzehnte zurück. Die beiden älteren Jubilare hoben hervor, nie Rote Karten bekommen zu haben (die es zu ihrer aktiven Zeit auch noch nicht gab). Weigeld erinnerte sich an drei Eigentore. Die Jubilare dankten und erzählten zahlreiche Anekdoten.

    

(Text und Foto: Udo Dickenberger)

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