VfR 1920 Ilbenstadt e.V

VfR - FC Olympia Fauerbach 0:1 (0:0)

Nach der Sommerpause stand nach langer Zeit mal wieder ein Spiel auf dem Plan. Das Spiel gegen den Gegner aus Friedberg gestaltete sich hauptsächlich im Mittelfeld.Der Spielaufbau in der 1. Halbzeit war recht zögerlich; Chancen waren zudem Mangelware. Der gegnerische Torwart verlebte einen recht ruhigen Abend.

Die 2. glich dem Spielverlauf der 1. Hälfte.Nachdem sich Thomas „Stecko“ Weck mit ins Aufbauspiel einschaltete konnte der VfR für einen Zeitraum von ca. 15 Minuten das Übergewicht im Mittelfeld gewinnen. Viele Torchancen sprangen hierbei aber nach wie vor nicht heraus.Die besten Möglichkeiten hatten noch Volker Unterstab und Gennaro Marino, die innerhalb des 16 Meter Raumes, trotz guter Schussposition, nicht zum Abschluss kamen.Der Gegner blieb gleichwohl weiterhin gefährlich und verzeichnete sogar die besseren Chancen. Tobias Pembek, der sich kurzfristig für die SOMA zur Verfügung stellte (hierfür nochmal „Vielen Dank“) musste öfters als sein Gegenüber eingreifen.

Die größte Chance hierbei bot sich einem Gästespieler, der nach einem Eckball in Höhe des 5 - Meter - Raumes frei zum Schuss kam. Dieser scheiterte mit diesem jedoch am Kopf bzw. Gesicht von Volker Unterstab. Das einzige Tor an diesem Abend resultierte aus einem Ballverlust in der Hälfte des Gastes. Mit einem langen Ball musste Mathias Borowski als letzter Mann in ein Laufduell mit dem gegnerischen Stürmer gehen, was dieser allerdings verlor.

Mit einem Lupfer über unseren Torwart hinweg schloss der Fauerbacher Spieler seine Chance erfolgreich ab.

Gemessen an den besseren Chancen war der Erfolg für den Gast nicht unverdient.

Jürgen Bocian stellte sich als Schiedsrichter zur Verfügung.

Es spielten:

Tobias PEMBEK;Mathias BOROWSKI; Thomas STEPPAN; Michael KOTZERKE;  ThomasJABLONOFSKY;SergeOMANS; Thomas„Stecko“WECK; Ingo KAUFMANN; Oliver TURANO; André CZAPKA;  Volker UNTERSTAB; Gennaro und CesareMARINO

Das nächste Spiel ist für den 07.10.2015 um 19.30 Uhr beim FSV Kloppenheim terminiert.

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